Archiv 2020

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27.09.2020
11.30 Uhr

 

Literaturspaziergang mit Paul Alfred Kleinert zu Leben und Werk Franz Fühmanns in Märkisch Buchholz.

Ausgangsort: Franz Fühmann Literatur- und Begegnungszentrum zu Märkisch Buchholz, die ersten Interessentinnen: eine Gruppe aus Berlin u.a.O.


25.09.2020

 

Jahrestreffen des Netzwerkes Stiftungen und Bildung

am 25. September 2020, ganztägig

Festsaal der Berliner Stadtmission
Lehrter Straße 68 10557 Berlin


24.09.2020

 

Vorbereitungs- zum Jahrestreffen am Pfefferberg, Torsten Woitke und Paul Alfred Kleinert vertreten der iFFF


14.09.2020

 

Arbeitstreffen des Brandenburgischen Literaturbüros mit den Brandenburgischen und Berliner Literatureinrichtungen

im Dominikanerkloster zu Prenzlau.

Für den iFFF nehmen Beate Wonde und Paul Alfred Kleinert teil.


37. KW

 

Heft 3/2020
"Die Mark Brandenburg. Dichterhäuser in der Mark 2"
erscheint,

darin der Artikel "Ein 'österreichischer Schriftsteller' in der Mark - Franz Fühmann in Märkisch Buchholz"


28.08.2020
19.00 Uhr

 

Kulturhaus Karlshorst Treskowallee 112 / Ecke Dönhoffstraße Aufgang A Berlin-Karlshorst (in S-Bahnnähe)

Elisabeth Richter Kubbutat liest das Shakespeare-Märchen "Ein Sommernachtstraum" in der Fassung
von Franz Fühmann - am Akkordeon Valentin Butt.

Dort wird im gut gelüfteten Saal und mit reichlich Abstand EIN SOMMERNACHTSTRAUM, das Shakespeare -Märchen in der Prosafassung von Franz Fühmann zu hören sein.

Zusammen mit dem Akkordeonisten Valentin Butt eine neue musikalische Variante, auf die ich mich sehr freue, ist Valentin doch ein genialer Begleiter von Hörspielen, ganz mit dem Text verschmelzend.

Der Vorverkauf läuft gut, Reservierung mit Angabe von Kontaktdaten ist erforderlich. Entweder persönlich in der Galerie des Kulturhauses 10-17 Uhr oder telephonisch unter 030. 475 94 0610.

Elisabeth Richter-Kubbutat


34. KW

 

Die Schulbibliothek der integrierten Röntgen Sekundarschule von Berlin-Neukölln (Standort Treptow) erhält den Klassensatz von Fühmanns "Das Judenauto" zur weiteren Arbeit mit den Schüler(inne)n in den Antirassismusprojekten der Schule.


05.08.2020

 

2tes Interview mit Rudolf Jürschik, dem ehemaligen Chefdramaturgen der DEFA.

Brigitte Krüger und Paul Alfred Kleinert sprechen mit Jürschik über dessen Rezeption zu "Franz Fühmanns Arbeit für den Film" in Vorbereitung eines Projektes zum 100sten Geburtstag Fühmanns (s. Archiv 2019/ Oktober und Dezember), wobei das Inteview aufgezeichnet wird.

Die Gesprächsgrundlage bildet der gleichlautende Aufsatz Jürschiks in dem Sammelband „Dichter sein heißt aufs Ganze aus sein. Zugänge zu Poetologie und Werk Franz Fühmanns“ herausgegeben von Brigitte Krüger, u.a., Frankfurt/Main, Bern, Berlin u.a.O. 2003, p. 59ff.


17.07.2020
20:00 Uhr

 

Kirchweg 2  18375 Born am Darß

REINEKE FUCHS - musikalische Lesung in der Borner Fischerkirche auf dem Darß

Reineke Fuchs' „blanke Lust am Schaden des Nächsten: wie vorsorgliches Ausschalten künftiger Feinde, Kopfobenbehalten in äußerster Not, Ausnutzen aller Ressourcen und Skrupellosigkeit in der Wahl der Mittel“ zeichnet Franz Fühmann (1922-1984) in seinem Prosatext mit treffsicherem Strich und feinem eindringlichen Ton. Als Vorlage dienten ihm sowohl Goethes gleichnamiges Versepos als auch das niederdeutsche Original. Die Musik des Frühbarock schafft die musikalische Verbindung zur Raffinesse der Fuchsfigur und all dem Treiben am Hofe König Nobels, welches von seiner Aktualität bis heute nichts eingebüßt hat.

Die Schauspielerin Elisabeth Richter-Kubbutat und die Flötistin Susanne Ehrhardt im Trio mit dem Kontrabassisten Alf Moser.


09.07.2020
19:30 Uhr
 

Antiquariat Brandel Scharnweberstraße 59, 12587 Berlin-Friedrichshagen

Johannes Bobrowski und Franz Fühmann - zwei Schriftsteller und ihre Landschaften
(Foto Fühmann: © Klemens Renoldner)

Ein Vortrag von Paul Alfred Kleinert

Mit freundlicher Unterstützung des JTHBV Wien-Josefstadt

Johannes Bobrowski, Stockholm 1964: © Lütfi Özkök / Johannes Bobrowski Gesellschaft Berlin


Einladungskarte


19.06.2020
18:30 Uhr

 

Studiobühne Kraftwerk Mitte 1 01067 Dresden

"Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel" nach Franz Fühmann; in einer Fassung von Julia Brettschneider / Puppentheater (8+)


25. KW 2020
(15.-21.06.)
 

SchuleDas für den 10ten Jahrgang an der integrierten Röntgen Sekundarschule Berlin-Neukölln geplante und vorbereitete Projekt zu Fühmanns "Das Judenauto"
sowie der zugehörige Besuch des "Fühmann Literatur- und Begegnungszentrums" in Märkisch Buchholz kann vor dem Hintergrund der staatlich verordneten QV-Prophylaxe und der damit verbundenen Schulschließungen nicht durchgeführt werden.

Wir danken dem Lehrer Akiner Kisa (Berlin) und Torsten Woitke (Märkisch Buchholz) für ihren engagierten Einsatz.


11.06.2020

 

Potsdam

weitere Vorarbeiten zum Projekt "Die Filmwelt Fühmanns" (Arbeitstitel) an den Sammlungen des Filmmuseums zu Potsdam an der Papppelallee 20.

Das Projekt soll zum 100sten Geburtstag Franz Fühmanns der Öffentlichkeit (nach Möglichkeit als Buch) vorgestellt werden. Brigitte Krüger und Paul Alfred Kleinert recherchieren.

Dank gilt Birgit Scholz für die umsichtige und hilfreiche Begleitung und Bereitstellung der Archivalien.


03.06.2020
18.00 Uhr

 

Das Koordinationsgremium des iFFF trifft sich am vereinbarten Ort an der Berliner Straße (Pankow).

Auf der Agenda stehen die kommenden Veranstaltungen 2020-2022, die derzeitige Situation vor dem Hintergrund der staatlichen Verordnungen und die Kompensationsmöglichkeiten der dadurch ausfallenden Veranstaltungen.



26.05.2020
14:00 Uhr
 

Treffen mit Kirsten Thietz zu Ingrid Prignitz an der Oderberger Straße (Prenzlauer Berg)


05.05.2020  

Interview mit Rudolf Jürschik, dem ehemaligen Chefdramaturgen der DEFA.

Brigitte Krüger und Paul Alfred Kleinert sprechen mit Jürschik über dessen Rezeption zu „Franz Fühmanns Arbeit für den Film“ in Vorbereitung eines Projektes zum 100sten Geburtstag Fühmanns (s. Archiv 2019/ Oktober und Dezember).

Die Gesprächsgrundlage bildet der gleichlautende Aufsatz Jürschiks in dem Sammelband „Dichter sein heißt aufs Ganze aus sein. Zugänge zu Poetologie und Werk Franz Fühmanns“ herausgegeben von Brigitte Krüger, u.a., Frankfurt/Main, Bern, Berlin u.a.O. 2003, p. 59ff.


22.04.2020
16-21 Uhr

 

Planungstreffen des iFFF an der Greifenhagener Straße am Prenzlauer Berg


11.03.2020
19:00 Uhr

 

MedienGalerie ver.di Dudenstraße 10 10965 Berlin-Kreuzberg (U-Bhf. "Platz der Luftbrücke")

Zu Fühmanns Filmszenario „Der Nibelunge Not“ –

der Germanist und Mediävist Peter Göhler in Vortrag und Gespräch mit dem Schriftsteller Paul Alfred Kleinert zu Fühmanns Rezeption des Nibelungenliedes und dessen Filmvorhaben zum Nibelungenlied.

Einen Büchertisch richtet der Antiquar Thomas Döring aus.


Einladungskarte

© Peter Lehrmann


02.02.2020
15:00 Uhr

 

Schillerstraße 25 07407 Rudolstadt

REINEKE FUCHS - musikalische Lesung im Schillermuseum Rudolstadt

Reineke Fuchs' „blanke Lust am Schaden des Nächsten: wie vorsorgliches Ausschalten künftiger Feinde, Kopfobenbehalten in äußerster Not, Ausnutzen aller Ressourcen und Skrupellosigkeit in der Wahl der Mittel“ zeichnet Franz Fühmann (1922-1984) in seinem Prosatext mit treffsicherem Strich und feinem eindringlichen Ton. Als Vorlage dienten ihm sowohl Goethes gleichnamiges Versepos als auch das niederdeutsche Original. Die Musik des Frühbarock schafft die musikalische Verbindung zur Raffinesse der Fuchsfigur und all dem Treiben am Hofe König Nobels, welches von seiner Aktualität bis heute nichts eingebüßt hat.

Die Schauspielerin Elisabeth Richter-Kubbutat, die Flötistin Susanne Ehrhardt gestalten diesen Nachmittag einfühlsam und virtuos.


24.01.2020
18:00 Uhr

 

In der Remise Wilhelminenhofstraße 5 12459 Berlin-Schöneweide
(bitte reservieren bei Angela Käther 030/501 79 369)

DAS WINTERMÄRCHEN

ist eines der schönsten Märchendramen von William Shakespeare, dargeboten in der Prosafassung von Franz Fühmann.
Es erzählt vom eifersüchtigen König Leontes, von treuer Liebe, wahren und falschen Freunden, Mut und Feigheit.
Als ob Gewitterböen durch den Saal fegten, Blitze zuckten und Donner den Raum erbeben ließen, so plastisch erleben wir die Geschichte von König Leontes, in dem die Eifersucht wütet…

Ein Abend mit Elisabeth Richter-Kubbutat


15.01.2020
19:00 Uhr

 

Kleiner Säulensaal an der Zentral-und Landesbibliothek zu Berlin, Breite Straße 30-36 10178 Berlin-Mitte

"Fühmann und Salzburg - Vorarbeiten zum Trakl-Essay und Auszüge aus dem Briefwechsel mit Klemens Renoldner"

Nach der Lektüre des Ungarn-Tagebuchs "22 Tage oder Die Hälfte des Lebens" und des Essaybandes "Erfahrungen und Widersprüche" ist der Salzburger Student Klemens Renoldner von Franz Fühmann begeistert. Fühmann kommt auf seine Einladung 1976 und 1977 nach Salzburg, es werden längere Aufenthalte, weil der Autor an einem Buch über Georg Trakl arbeitet. Lesungen in Wien und Linz und, 1978, ein Besuch an Trakls Grab in Innsbruck, werden organisiert. Weitere Besuche und Briefe folgen, eine Veröffentlichung von Traum-Erzählungen in der Literaturzeitschrift "SALZ" wird besprochen. Der letzte Brief Fühmanns stammt vom Februar 1984.

Klemens Renoldner, Literaturwissenschaftler und Autor, liest aus Texten über Franz Fühmann, aus Briefen Fühmanns nach Salzburg. Im Gespräch mit Paul Alfred Kleinert erzählt er von den Begegnungen mit Fühmann in Österreich.


Einladungskarte

Photographie Klemens Renoldner: © Ursula Ebel, ÖGfL

Einen Büchertisch richtet der Antiquar Thomas Döring aus.

© Peter Lehrmann


08.01.2020

 

Am 8ten Januar erinnert Johann Hinrich Claussen an das anstehende Barlachjubiläum und die Fühmannerzählung "Das schlimme Jahr" von 1963

(1973 unter dem Titel "Barlach in Güstrow" bei Reclam Leipzig als Taschenbuch erschienen und mehrfach aufgelegt)

https://chrismon.evangelisch.de/blogs/kulturbeutel/johann-hinrich-claussen-ueber-ernst-barlach